Amazon Photos
Amazon Mobile LLCFotografieVerifiziert

- 27.75K Bewertungen
- 4,7
- Downloads
- 50.000.000+
- Preis
- Free
App-Details
- Version
- Je nach Gerät unterschiedlich
- Aktualisiert
- Downloads
- 50.000.000+
- Erfordert
- 10
- Preis
- Free
- Alterseinstufung
- USK ab 0 Jahren
Screenshots









Analyse von Appwesome
Wenn ich unterwegs viele Bilder aufnehme, möchte ich nicht erst am Abend überlegen müssen, welche davon ich behalten und wohin ich sie kopieren soll. Bei Amazon Photos ist für mich deshalb nicht nur der Cloud-Speicher entscheidend, sondern auch, wie übersichtlich sich eine große Sammlung im Alltag handhaben lässt. Die App von Amazon Mobile LLC gehört zur Fotografie-Kategorie und ist kostenlos erhältlich; wer Prime nutzt, bekommt einen besonders interessanten Anwendungsfall für die Sicherung seiner Aufnahmen.
Wie schnell fühlt sich die Nutzung an?
Bei einer Foto-App zeigt sich Tempo nicht allein daran, wie schnell ein Bildschirm erscheint. Im Alltag zählt vor allem, ob ich ein Bild wiederfinde, ein Album öffnen und eine Sicherung nebenbei laufen lassen kann, ohne ständig eingreifen zu müssen. Die aufgeräumte Oberfläche hilft mir dabei: Ich kann mich auf meine Sammlung konzentrieren, statt mich erst durch komplizierte Menüs zu arbeiten.
Bei einer umfangreichen Bibliothek sollte man trotzdem realistische Erwartungen haben. Die erste Sicherung einer großen Menge an Bildern ist eine andere Aufgabe als das Öffnen eines einzelnen Fotos; je nach Verbindung und Gerätesituation kann sie entsprechend Zeit beanspruchen. Ich würde den ersten Upload daher nicht unbedingt genau dann starten, wenn ich die Bilder sofort brauche. Für neue Aufnahmen ist eine laufende Sicherung praktischer, weil nicht jedes Foto erst später in einem großen Schwung übertragen werden muss.
Was bei intensiver Nutzung auffällt
Wer auf Reisen oder bei Familienfeiern besonders viel fotografiert, merkt schnell, dass Fotos und Videos unterschiedlich zu Buche schlagen. Die Möglichkeit, Bilder zentral zu sichern, ist dann nützlich, doch Videos können durch ihre Größe rasch zum Engpass werden. Für mich wäre das ein guter Anlass, große Clips gezielt auszuwählen und nicht automatisch anzunehmen, dass ein Videospeicher für eine umfangreiche Filmsammlung reicht.
Auch die Suche wird wertvoller, je älter und größer das Archiv wird. Statt mich auf eine perfekte Ordnerstruktur zu verlassen, kann ich ein Bild über Datum, Ort oder erkannte Personen eingrenzen. Das ist besonders hilfreich, wenn ich ein einzelnes Foto aus einem Urlaub suche, mich aber nicht mehr an den Namen des Albums erinnere. Die automatische Einordnung ersetzt für mich dennoch keine eigene Ordnung vollständig: Bei wichtigen Ereignissen lege ich zusätzlich ein Album an, damit ich sie später gezielt öffnen oder mit anderen teilen kann.
Sicherung und Verlässlichkeit im Alltag
Automatische Sicherung ist vor allem dann beruhigend, wenn das Smartphone verloren geht oder ausgetauscht werden muss. Ich würde sie aber nicht mit einem vollständigen Ersatz für jede andere Form der Datensicherung verwechseln. Wer besonders wichtige Fotos auf keinen Fall verlieren möchte, sollte prüfen, ob die gewünschten Bilder tatsächlich in der Cloud angekommen sind, bevor er lokale Kopien löscht. Eine Sicherungsoption hilft nur, wenn sie aktiv ist und die Übertragung abgeschlossen wurde.
Für einen Gerätewechsel ist die zentrale Ablage ein sinnvoller Ausgangspunkt: Statt Bilder mühsam einzeln zu übertragen, kann ich auf meine gespeicherte Sammlung zugreifen. Trotzdem würde ich vor dem Zurücksetzen des alten Smartphones kontrollieren, ob die jüngsten Aufnahmen ebenfalls vorhanden sind. Das ist kein komplizierter Ablauf, aber eine gute Gewohnheit, wenn es um Erinnerungen geht, die sich nicht einfach neu aufnehmen lassen.
Weitere lesenswerte Artikel
Alle Artikel
UNO!™ für zwischendurch: Warum aus einer Runde schnell mehr wird
Der digitale Kartenklassiker passt in jede freie Minute und verändert dabei leise, wie wir Streit, Glück und Gemeinschaft auf dem Handy erleben.
Artikel lesen: UNO!™ für zwischendurch: Warum aus einer Runde schnell mehr wird
WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sind
WhatsApp gewinnt nicht durch große Gesten, sondern weil es Verabredungen, Familienalltag und spontane Rückfragen an einem Ort zusammenführt – samt Bequemlichkeit und blinden Flecken.
Artikel lesen: WhatsApp wurde zur Alltagsinfrastruktur, weil alle schon dort sindFür welche Geräte und Nutzungsweisen passt die App?
Amazon Photos setzt mindestens Android 10 voraus. Wer ein älteres Gerät nutzt, sollte daher zuerst prüfen, ob die App überhaupt installiert werden kann. Auf einem unterstützten Smartphone hängt das angenehme Nutzungserlebnis außerdem nicht allein von der App ab: Eine große Bibliothek, wenig freier Gerätespeicher oder eine langsame Verbindung können den Umgang mit Fotos spürbar weniger flüssig machen. Ich würde beim ersten Einrichten deshalb nicht nur auf die App schauen, sondern auch darauf, ob das Gerät und die eigene Verbindung für eine umfangreiche Sicherung geeignet sind.
Die App ist vor allem für Menschen interessant, die Prime bereits verwenden und ihre Fotos an einem zentralen Ort sammeln möchten. Wer dagegen nur gelegentlich Bilder aufnimmt, keine Cloud-Ablage braucht oder möglichst unabhängig von einem Amazon-Konto bleiben will, hat weniger Grund, die eigene Routine umzustellen. Ein direkter Vergleich mit der Galerie des Smartphones macht den Unterschied deutlich: Die Galerie ist bequem für lokale Bilder, während eine Cloud-App dann ihren Vorteil ausspielt, wenn Aufnahmen über längere Zeit gesichert, gesucht und geteilt werden sollen.
Welche Ablage passt zum eigenen Fotoalltag?
Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Gerätegalerie ist die Stärke von Amazon Photos die Verbindung aus zentraler Ablage, Suche und Teilen. Eine Galerie bleibt für mich die schnellste Anlaufstelle, wenn ich nur die gerade auf dem Smartphone gespeicherten Bilder durchsehen möchte. Eine Cloud-Lösung ist sinnvoller, wenn ich auch ältere Aufnahmen wiederfinden oder ein Album mit Angehörigen teilen will. Wer bereits eine andere Foto-Cloud konsequent nutzt, sollte dagegen abwägen, ob ein zusätzlicher Speicherort die Sammlung wirklich einfacher macht oder sie eher auf zwei Dienste verteilt.
Ein praktischer Mittelweg ist, Amazon Photos nicht sofort als einziges Archiv zu behandeln. Ich kann zunächst die automatische Sicherung einschalten, die Übertragung beobachten und anschließend ein kleines, klar benanntes Album für ein konkretes Ereignis anlegen. So sehe ich, ob mir Suche und Teilen im eigenen Alltag tatsächlich helfen, bevor ich meine gesamte Fotoorganisation ändere. Diese Vorgehensweise ist besonders nützlich für Menschen, die schon viele Jahre Bilder in verschiedenen Ordnern gesammelt haben.
Im Play Store kommt die App auf einen Durchschnitt von 4,7 bei rund 1,1 Millionen Bewertungen; insgesamt wurde sie über 50 Millionen Mal installiert. Das spricht für eine breite Nutzung, ersetzt aber nicht die Frage, ob sie zu meinem persönlichen Ablauf passt. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Die App ist seit dem 2. November 2012 verfügbar, und optionale In-App-Käufe liegen bei 1,99 bis 19,99 Euro, wenn über Google Play abgerechnet wird.
Fotos im Alltag sichern, finden und teilen
Wer kennt es nicht? Der Speicherplatz auf dem Smartphone ist mal wieder knapp und all die schönen Fotos und Videos sind über zig Ordner verstreut. Genau hier kommt Amazon Photos ins Spiel, und ich habe mich mal durch die App gewühlt, um euch einen Eindruck davon zu geben, ob sich die Installation lohnt.
Ein erster Blick auf die App
Amazon Photos ist die Lösung für alle, die ihre Fotos und Videos an einem zentralen Ort speichern möchten, ohne sich über Speicherplatz Gedanken machen zu müssen. Die App bietet euch nicht nur unbegrenzten Speicherplatz für Fotos, sondern auch 5 GB für Videos. Das klingt erstmal ziemlich gut, oder?
Die Installation war ein Klacks, und sobald die App geöffnet ist, wird man direkt aufgefordert, sich mit einem Amazon-Konto einzuloggen. Keine Sorge, das ist schnell erledigt, und schon kann der Spaß beginnen. Die Benutzeroberfläche ist sauber und intuitiv gestaltet, sodass man sich direkt zurechtfindet.
Funktionen, die begeistern
Ein Highlight der App ist die automatische Sicherung der Fotos. Einmal aktiviert, lädt die App alle neuen Bilder direkt in die Cloud. So müsst ihr euch nie wieder Sorgen machen, dass wertvolle Erinnerungen verloren gehen. Außerdem könnt ihr Alben erstellen und Fotos nach Belieben sortieren – perfekt für alle, die gerne Ordnung halten.
Ein weiteres praktisches Feature ist die Möglichkeit, Fotos mit Freunden und Familie zu teilen. Ihr könnt Links zu euren Alben verschicken oder einzelne Fotos direkt via Social Media teilen. Und das Beste: Die geteilten Personen brauchen keinen Amazon-Account, um die Fotos anzusehen.
Nicht zu vergessen die Suchfunktion. Dank der automatischen Kategorisierung nach Datum, Ort oder sogar erkannter Personen findet man im Handumdrehen das gesuchte Foto. Das spart eine Menge Zeit und Nerven.
Was mir besonders aufgefallen ist
Während der Nutzung ist mir aufgefallen, dass die App auch einige coole Extras bietet. Zum Beispiel gibt es eine Funktion zur Erstellung von Fotobüchern oder Kalendern direkt aus der App heraus. Das ist besonders praktisch, wenn man personalisierte Geschenke erstellen möchte.
Etwas, das ich persönlich super finde, ist die "This Day"-Funktion, die euch täglich an Fotos erinnert, die an genau diesem Tag vor ein paar Jahren aufgenommen wurden. Ein kleiner, aber feiner Weg, um in Erinnerungen zu schwelgen.
Ein kleiner Wermutstropfen?
Natürlich ist nicht alles perfekt. Ein Punkt, der mir aufgefallen ist, betrifft die Videounterstützung. Mit nur 5 GB für Videos kommt man nicht allzu weit, vor allem, wenn man gerne in hoher Auflösung filmt. Hier wäre eine Erweiterung des Speicherplatzes wünschenswert.
Ein weiteres Detail ist die Tatsache, dass einige Funktionen exklusiv für Prime-Mitglieder verfügbar sind. Wer kein Prime-Mitglied ist, muss also mit einigen Einschränkungen leben oder darüber nachdenken, doch dem Club beizutreten.
Mein Fazit zu Amazon Photos
Alles in allem hat mich die App überzeugt. Sie ist eine solide Lösung für die Organisation und Sicherung von Fotos und besonders für Prime-Mitglieder attraktiv. Die Oberfläche ist leicht verständlich, die Suche erspart langes Scrollen, und Alben machen es einfacher, ausgewählte Bilder zusammenzustellen. Gleichzeitig sollte man den knappen Platz für Videos und die Bindung an ein Amazon-Konto bei der Entscheidung berücksichtigen.
Für meinen Alltag wäre sie vor allem dann eine gute Wahl, wenn ich viele Fotos aufnehme, Prime ohnehin nutze und ein zweites Zuhause für meine Bilder suche. Wer bereits mit einem anderen Cloud-Dienst zufrieden ist oder nur lokale Aufnahmen verwalten möchte, muss nicht wechseln. Ich würde mit einem einzelnen Ereignisalbum anfangen, die Sicherung kontrollieren und danach entscheiden, ob die App meine Fotos tatsächlich leichter auffindbar macht. Und hey, die Erinnerungsfunktion allein macht schon eine Menge Spaß!
Highlights
- Einfache automatische Sicherung von Fotos.
- Unbegrenzter Speicherplatz für Prime-Mitglieder.
- Benutzerfreundliche Oberfläche und Navigation.
- Unterstützt Familienfreigabe und Alben.
- Sichere Speicherung mit Verschlüsselung.
Einschränkungen
- Begrenzter Speicherplatz für Nicht-Prime-Nutzer.
- Erfordert Amazon-Konto zur Nutzung.
- Keine umfassenden Bearbeitungswerkzeuge.
- Langsame Upload-Geschwindigkeit bei großen Dateien.
- Gelegentliche Synchronisierungsprobleme.
Häufig gestellte Fragen
01Was ist Amazon Photos und wie funktioniert es?
Amazon Photos ist ein Cloud-Speicherdienst, der es Benutzern ermöglicht, ihre Fotos und Videos sicher zu speichern. Der Dienst bietet unbegrenzten Fotospeicherplatz für Prime-Mitglieder und eine begrenzte Menge für andere Nutzer. Die App organisiert automatisch Ihre Medien und bietet Funktionen wie die Gesichtserkennung, um Alben zu erstellen.
02Welche Sicherheitsmaßnahmen bietet Amazon Photos?
Amazon Photos legt großen Wert auf die Sicherheit Ihrer Daten. Alle Fotos und Videos werden mit fortschrittlichen Verschlüsselungsmethoden gesichert. Zudem können Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, um zusätzlichen Schutz für Ihr Konto zu gewährleisten. Ihre Dateien sind jederzeit über die App oder den Webbrowser zugänglich.
03Wie unterscheidet sich Amazon Photos von anderen Fotodiensten?
Amazon Photos bietet unbegrenzten Fotospeicher für Prime-Mitglieder, was es von vielen Wettbewerbern unterscheidet. Außerdem integriert es sich nahtlos mit anderen Amazon-Diensten und -Geräten. Die App bietet auch intelligente Such- und Organisationsfunktionen, die das Auffinden und Verwalten von Medien erleichtern.
04Gibt es eine Möglichkeit, Fotos mit anderen zu teilen?
Ja, Amazon Photos ermöglicht das einfache Teilen von Fotos und Alben mit Freunden und Familie. Sie können individuelle Links erstellen, die den Zugriff auf bestimmte Alben oder Fotos erlauben. Diese Links können per E-Mail, Textnachricht oder über soziale Medien geteilt werden, ohne dass der Empfänger ein Amazon-Konto benötigt.
05Welche Kosten sind mit Amazon Photos verbunden?
Während Prime-Mitglieder unbegrenzten Fotospeicher erhalten, haben Nicht-Prime-Mitglieder Zugriff auf 5 GB kostenlosen Speicherplatz. Wenn Sie mehr Speicherplatz benötigen, bietet Amazon verschiedene kostenpflichtige Pläne an, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Diese zusätzlichen Kosten sind wettbewerbsfähig im Vergleich zu anderen Cloud-Speicherdiensten.